Samstag, 20. Oktober 2018

Grapefruitkernextrakt gegen Bakterien, Viren und Pilze




werbung. da sämtliche namens und produktnennungen
quelle: bilder google, Inhalt buch von allan sachs


Vorwort:
Seit Menschengedenken hält die Erde eine Fülle von Naturheilmitteln zur Linderung und Heilung von Beschwerden und Krankheiten für uns bereit. Die Arzneimittelkunde hat sich ab dem 20. Jahrhundert jedoch grundlegend verändert. Pharmazeutische Produkte prägten eine neue Medizin und verdrängten in vielen Teilen dieser Welt das alte, über Jahrtausende gesammelte medizinische Volkswissen. 

Vorwort Nr. 2:
Wer nicht viel lesen mag, sollte am besten meine Blogreihe hier abbrechen und sich erst mal vorstellen wie aufwendig das tippen war, dagegen ist das lesen ein Kinderspiel.



Wissenswertes über Fruchtkerne
Wenn man einen frischen Apfel in fruchtbarer Erde vergräbt, kann man das Wunder des natürlichen Verfalls beobachten. In Sekundenschnelle besetzen Millionen mikroskopisch kleiner Pilze, Bakterien und Protozoon die Oberfläche. Die Mikroorganismen setzen ihre gesamten chemischen Kräfte ein, um die Apfelschale zu durchdringen. Mit Hilfe der Erdwärme und der vorhandenen Nährstoffe vermehren sie sich in wenigen Stunden zu Milliarden und finden im Apfel selbst eine zusätzliche Nahrungsquelle. Ist die Schale erst geknackt, verschwindet das Fruchtfleisch schnell, und der Apfel wird nach wenigen Tagen kaum mehr zu erkennen sein. Die winzigen Eindringlinge nähern sich nun dem Besten - den kleinen dunklen Kernen.

Diese mit der gesamten, zur Reproduktion notwendigen Information ausgestatteten Kerne leisten jedoch erbittert Widerstand. Sie haben nicht nur eine harte schale, sondern einen zusätzlichen Schutz in Form äußerst wirksamer Chemikalien wie Zyanid und Strychnin. Doch die Mikroben lassen sich nicht schrecken, auch wenn die Attacke Millionen von Ihnen zur Strecke bringt, wird der Widerstand der Apfelkörner schwächer und die Mikroben beginnen ihr Festmahl. Nur einige der härtesten Kerne überleben, und mit Ihnen beginnt er Wachstumszyklus von neuem.

Vergräbt man aber stattdessen eine Grapefruit, werdet ihr ein völlig anderes Ergebnis sehen. Jetzt stoßen die Mikroben von Anfang an an eine fast unüberwindliche Barriere. Nicht nur, dass die Grapefruitschale dick is, sie enthält auch äußerst starke chemische Abwehrstoffe wie Limonen, Linalool und Citral. 

Nach vielen Wochen erst beginnt die mittlerweile trockene Schale zu reißen, und die Mikroben dringen ein. Sofort werden sie von einer Fülle ätzender Säuren und Biochemikalien im Fruchtfleisch und Haut in Empfang genommen. Dauert der Kampf mit dem Apfel wenige Tage, wo währt er bei der Grapefruit Monate bis Jahre. Nur die stärksten dringen zu den ziemlich weichen und empfindlichen Kernen vor und scheinen am Ziel angelangt zu sein. Doch der Anschein trügt. Die Natur schützt das genetisch wertvolle Material in besonderer Weise. Die im Kern enthaltenen Polyphenolverbindungen bilden eine aktive Schutzgarde: Bakterien, Pilze und Protozoon sterben bei ihrem letzten Bissen. Alle guten Gärtner wissen um die hervorragenden Fähigkeiten von solchen Zitrusfrüchten, dem Verfallsprozess lange zu widerstehen. Sie sind für die Kompostierung nicht geeignet, denn ihre Zersetzung dauert  annähernd zwei Jahre.

Laboruntersuchungen haben immer wieder gezeigt, dass GKE sogar in hohen Verdünnungen bei gefährlichen Erregern wirksam wird. Die Studien haben auch ergeben, dass GKE auch in weit über die empfohlene Menge hinausgehende Dosierungen unschädlich ist. Der Extrakt stammt aus der natürlichen Pflanzenwelt, was die meisten ganzheitlichen Gesundheitsaspekte als wesentlichen Vorteil gegenüber synthetischen Antibiotika werten, die Produkte aus Erdöl und Steinkohlenteer darstellen.

Die Pharmaindustrie hat dutzende von Antibiotika auf den Markt gebracht aber mittlerweile werden viele nicht mehr verschrieben, zum einen weil sie mehr Probleme schaffen als lösen, zum anderen weil die anvisierten Mikroorganismen bereits resistent dagegen sind.

Die Gutachten unabhängiger Forscher haben verdeutlicht, dass fast alle geprüften, verschreibungspflichtigen Antibiotika folgenschwere Nebenwirkungen aufweisen. Ohne Zweifel haben diese Antibiotika viele Leben gerettet, aber die zu häufige Anwendung solcher mittel bleibt fraglich.

In deutschen Krankenhäusern sterben zig tausend Menschen an Keimen, weil diese künstlichen Desinfektionsmitteln das Spektrum an Bakterien nicht abdeckt. In Brasilien zum Beispiel wird mit GKE desinfiziert und dort sterben keine Menschen an Krankenhauskeimen.

Das GKE wurde übrigens von einem Jugoslawen entdeckt (hört, hört) von einem meiner Landsmännern. Das GKE kann ein breites Spektrum abdecken, es nimmt den Zellen die Lebensgrundlage. Wisst ihr eigentlich das niemand weiß, wie Aspirin seinen Siegeszug erlebt hat, das niemand weiß was genau es im Körper anstellt. 

Aber hierzu kann man lange Studien machen, wenn man das GKE nicht unter die Menschen bringt, hat niemand was davon. 

Es sind phenole und diphenole Verbindungen, die eine unüberwindbare Schutzbarriere für Pilze, Keime, Mikroben und Fäulnisbakterien bilden. Die Natur hat die „schwachen“ Grapefruitkerne mit antimikrobiell hochwirksamen Substanzen ausgestattet, die für Mikroorganismen und Fäulnisbakterien eine beinahe unüberwindliche Barriere bilden. Diese Substanzen, bestehend aus flavonoiden, phenolen und diphenolen Stoffen, gehören zu den bio-aktiven Bestandteilen von Pflanzen. 

Diese Substanzen können die verschiedensten Funktionen erfüllen, im Fall der Grapefruit dienen sie den Kernen als selbstproduzierte Biowaffe gegen die zerstörerischen Mikroorganismen. Sie schützen die Kerne vor Bakterien- und Pilzbefall in fast derselben Weise wie ein Konservierungsmittel. Gärtner/innen wissen um die hervorragende Fähigkeit von Grapefruitkernen, dem Zerfallsprozess viele Jahre lang zu widerstehen. Im Gegensatz zu anderen Fruchtkernen sind Grapefruitkerne für die gewöhnliche Kompostierung völlig ungeeignet. 

Diese erstaunliche Tatsache war auch der Grund für den Hobbygärtner und Immunologen Dr. Jakob Harich, sich intensiv mit der starken antimikrobiellen Wirksamkeit von Grapefruitkernen auseinanderzusetzen, um diese für den Menschen nutzbar zu machen. Denn es zeigte sich, dass diese starken antimikrobischen Stoffe in den Grapefruitkernen für Menschen und Tiere nicht giftig sind (es ist z. B. allgemein bekannt, dass die australischen Aborigines schon seit Generationen die zerstampften Kerne von Grapefruits bei allen Arten von Magen- und Darmproblemen verwenden).

So arbeitete und forschte Dr. Harich zusammen mit anderen Wissenschaftern von der Universität Gainsville (USA) viele, viele Jahre, bevor sie letztlich eine bio-chemische Methode entwickelten, um die Inhaltsstoffe von Grapefruitkernen so zu extrahieren, dass dabei die antimikrobielle Wirksamkeit der Ganzheit der Kerne erhalten bleibt. In diesem Extraktionsverfahren werden die chemischen Bestandteile wie Flavonoide, Glycoside, Polyphenole, Phenole und Diphenole in einer bio-chemischen Einzelsubstanz gebunden, die von Dr. Harich patentiert ist als "antimicrobal grapefruitextract". Dieser Extrakt hat auf ganz natürliche Weise diesselbe antimikrobielle Wirkung gegen zerstörerische Mikroorganismen wie Grapefruitkerne in der Natur sie auf ganz natürliche Weise haben. Das Fantastische daran ist, dass diese Substanz für Mensch und Tier bei sachgemäßer Anwendung völlig ungiftig ist.

Ist in Dr. Harichs GKE ein chemisches Konserierungsmittel enthalten?

Nein! Das Argument, dass jeder Fruchtextrakt eine Konservierung benötigt, wird insbesondere von der deutschen Pharmaindustrie gerne verwendet. Doch im Fall von Dr. Harichs GKE ist dies völliger Unsinn. Denn durch das patentierte Extraktionsverfahren von Dr. Harich werden sämtliche antimikrobischen Wirkstoffe des Grapefruitkerns extrahiert. Des Weiteren enthält es keine gentechnisch veränderten Organismen, kein Soja, keine Milch, keine Hefe, keinen Weizen bzw. Bestandteile dieser Stoffe, keinen Fruchtzucker, keine Süßstoffe und auch keine Furanocumarine (Furanocumarine sind die Hauptbestandteile von Grapefruitsaft; diese stehen im Verdacht, die Wirkung von Medikamenten zu beeinträchtigen; Dr. Harichs GKE enthält jedoch keine Furanocumarine).Dadurch besitzt er eine natürliche wachstumshemmende (konservierende) Wirkung gegen diverse Schimmelpilze, Fäulnisbakterien und andere Mikroorganismen. Man benötigt daher keine Konservierungsmittel, denn Dr. Harichs GKE ist selbst das "Konservierungsmittel". 

Leider ist es eine Tatsache, dass sich gerade die GKE Gegner, die zuständigen EU-Behörden und deren sogenannte „Pharmaexperten“ hartnäckig weigern, dieses Faktum anzuerkennen. Sie ignorieren ohne mit der Wimper zu zucken das weltweite Patent von Dr. Harich. Sie ignorieren, dass der von den EU-Pharmafirmen durch eine 08/15 Standardextraktion hergestellte „GKE“ in keiner Weise mit Dr. Harichs patentiertem GKE verglichen werden kann. Denn der von den EU-Pharmafirmen hergestellte Extrakt ist kein "antimicrobal grapefruitextract". Dieser Extrakt hat mit dem in diversen Büchern beschriebenen "Wunder im Kern der Grapefruit" nichts zu tun. Aufgrund dieser Ignoranz und der Unfähigkeit zu wissenschaftlicher Unvoreingenommenheit, Unparteilichkeit und vielleicht auch fehlenden Kenntnissen gegenüber moderner Bio-Technologie kommt es immer wieder zu dem "Problem", dass die bio-chemische Substanz von Dr. Harichs antimicrobal grapefruitextract als chemisches Konservierungsmittel identifiziert wird (am Anfang waren es gleich drei Mittel, die man an verschiedenen Orten in deutschen Pharmalaboratorien identifizierte: Triclosan, Benzalkoniumchlorid, Benzethoniumchlorid; schließlich hat man sich auf die zwei Mittel Benzethoniumchlorid oder Benzalkoniumchlorid geeinigt, da deren Parameter Dr. Harichs GKE am ähnlichsten sind).

Wieso darf man keine Einnahmeempfehlungen für Dr. Harichs GKE geben? Es gibt doch auch diverse Literatur, in der GKE zur Einnahme empfohlen wird?

15 Jahre lang (von 1997 bis Ende 2011) wurde CITROSEPT mit Dr. Harichs GKE in der EU offiziell als Nahrungsergänzungsmittel mit Einnahmeempfehlung verkauft. Es gab ständige Kontrollen und Untersuchungen durch die Lebensmittel- und Gesundheitsbehörden und der Extrakt wurde in den 15 Jahren nie beanstandet. Doch seit November 2011 ist es in der EU nicht mehr erlaubt, CITROSEPT weiterhin als Verzehrprodukt oder als Nahrungsergänzungsmittel zu verkaufen. Als Hersteller dürfen sie somit auch keine Einnahmeempfehlungen geben. Die Behörden berufen sich dabei auf ein EU-Gesetz, demnach zur Einnahme nur noch Substanzen verwendet werden dürfen, die in der pharmazeutischen Liste der Codex Alimentarius zugelassen sind. Dieses Gesetz wurde 2002 von der EU-Kommission unter der Federführung der deutschen Codex-Alimentarius Delegation (gesponsert durch die Pharmakonzerne BASF, Bayer und Hoechst) eingeführt. Mit diesem Gesetz hat die Pharmalobby in der EU eine Monopolstellung für den Lebensmittel- und Gesundheitsbereich geschaffen, da eine Zulassung von „neuen“ Substanzen in der pharmazeutischen Codex-Liste nur noch den finanzstarken Konzernen möglich ist. 


Obwohl CITROSEPT mit dem Dr. Harich GKE in mehr als 15 Jahren nie beanstandet wurde und sie über weit mehr als 1000 äußerst positive -schriftliche- Erfahrungsberichte von glücklichen, gesunden und zufriedenen Anwendern verfügen, ist es uns nun laut EU-Gesetz verboten, Einnahmeempfehlungen zu geben bzw. den Eindruck zu erwecken, dass es sich bei CITROSEPT um ein Verzehrprodukt handelt. Denn Dr. Harichs antimicrobal grapefruitextract scheint in der pharmazeutischen Codex-Liste nicht auf. Es spielt keine Rolle, ob ein Mittel sich in der Vergangenheit in mehr als 15 Jahren bewährt und als unbedenklich erwiesen hat. Wenn es nicht in der Liste ist, dann ist es verboten. So einfach ist das wenn man selbst die Gesetze initiiert, so wie es die Pharmalobby in der EU-Kommission tut.
Gerade in Zeiten mit erhöhtem Infektionsrisiko – wenn Grippen und Erkältungen grassieren – sollte der Grapefruitkernextrakt zur Hand sein. Begeisterte Anwender berichten regelmässig davon, wie ein paar Tropfen Grapefruitkernextrakt, verdünnt in einem Glas Wasser getrunken, Durchfall oder eine Grippe stoppen konnten oder auch wie Ekzeme und Hautpilzinfektionen endlich ausheilten. Zahlreiche Studien stützen die Patientenberichte über den erfolgreichen Einsatz des Grapefruitkernextrakts.

Bakterien können daher gegen den Grapefruitkernextrakt keine Resistenzen bilden.
Der Grapefruitkernextrakt hat interessanterweise nicht nur eine antimikrobielle, sondern auch eine organschützende Wirkung, was sich in einer Studie aus dem Jahr 2004 im Hinblick auf die Bauchspeicheldrüse nachweisen liess.



Grapefruitkernextrakt umfasst daher unterschiedliche Anwendungsgebiete:
  • bakteriellen Entzündungen
  • Hefepilzinfektionen
  • Atemwegserkrankungen
  • Magen-Darmerkrankungen
  • HNO-Infektionen
  • Grippe
  • Mandelentzündung
  • Mittelohrentzündungen
  • Blasenentzündungen
  • Warzen, Schwielen und Hühneraugen
  • Nagel- und Hautpilzerkrankungen
  • Zahnfleischentzündung
  • Vaginalinfektionen
  • Herpes
Des Weiteren wird die Anwendung von Grapefruitkernextrakt empfohlen bei: Abgeschlagenheit oder chronischer Müdigkeit, Candida-Infektionen (Hefepilz) sowie zur Anregung des Immunsystems. Der letztere Wirkungseffekt wird beispielsweise unterstützend bei AIDS-Kranken eingesetzt. Er eignet sich also hervorragend bei entzündlichen Prozessen, Infektionskrankheiten und Hautunreinheiten.

Bei einer Erkältung wirken Antibiotika nur, wenn die Erkältungssymptome durch Bakterien ausgelöst sind. Mit Grapefruitkernextrakt kann auch ein virueller Infekt bekämpft werden.
Dabei wirkt er oft genauso effizient wie ein synthetisches Antibiotikum. Dies ist auf die allgemeine antiviruelle und antibakterielle Wirkung von Grapefruitkernextrakt zurückzuführen.
Grapefruitkernextrakt bei Erkältung ist damit eine wirksame – und vor allem natürliche – Alternative zum Antibiotikum, die sofort eingenommen werden kann, ohne dass vorher untersucht werden muss, ob Viren oder Bakterien der Auslöser der Erkältung sind.



Die gesunden Inhaltsstoffe sorgen für eine klarere Haut und können Pickel und Akne lindern
Denn zunächst kommt es bei Pickeln und Akne zu einer Verstopfung der Poren. Dies liegt an einer unnatürlich vermehrten Talgproduktion.
Nur dann aber, wenn aber Bakterien in diese Poren eindringen und sich ausbreiten, kommt es zu Entzündungen – und diese wiederum werden in Form von Pickeln und Pusteln im Gesicht sichtbar.
Die Bakterien gelangen sehr schnell ins Gesicht oder an die entsprechenden betroffenen Stellen der Haut so dass sich Pickel bilden. Wir übertragen sie mit unseren Fingern, wir schwitzen, wir kommen mit Gegenständen im Alltag in Berührung.
All dies fördert die Ausbreitung der Bakterien. Hier wirkt der Grapefruitkernextrakt antiseptisch und bekämpft so auch Akne. Dazu wird die Haut mit dem unverdünnten Saft behandelt, der einfach auf den Handflächen verrieben und dann in die betroffenen Stellen einmassiert wird. Anschließend wird er mit lauwarmem Wasser wieder abgespült.


Grapefruitkernextrakt kann auch bei einer Blasenentzündung hilfreich sein

Auch bei Blasenentzündungen zeigt sich die Effizienz des Grapefruitkernextraktes gegen Bakterien.
Denn eine Blasenentzündung wird ausgelöst von Bakterien, die sich in der Scheidenflora – oder auch der Darmflora – befinden. Wandern diese über die Harnleiter in die Blase, kann es zur Infektion kommen.

Dies geschieht immer dann, wenn der körpereigene Abwehrmechanismus nicht optimal funktioniert. Ist das Immunsystem geschwächt, funktioniert die Abwehr nicht – es kommt zu den unangenehmen entzündlichen Prozessen in der Blase.
Gerade, weil Blasenentzündungen, die nicht oder nicht rechtzeitig behandelt werden, schnell in die Nieren „wandern“ und zu einer handfesten Nierenentzündung werden können, ist hier schnelles Handeln geboten.

Der Vorzug von Grapefruitkernextrakt gegenüber herkömmlichen Antibiotika ist vor allem, dass nur wirklich schädliche Bakterien angegriffen werden – die nützliche Scheidenflora bzw. Darmflora bleibt intakt. Dies ist wichtig, denn oft kommt es durch die Antibiotikaeinnahme zu einer zusätzlichen Schädigung der Darm- und Scheidenflora, die Neuinfektionen begünstigt. So gerät man nicht selten in einen Teufelskreis 

Grapefruitkernextrakt kann gegen Blasenentzündung oral eingenommen werden – eine Dosierung kann bei 3 x 3 Tropfen pro Tag beginnen und dann peu à peu gesteigert werden.
Zusätzlich können auch Scheidenspülungen als Einlauf mit stark verdünntem Grapefruitkernextrakt durchgeführt werden. Als Einlauf sollte der Grapefruitkernextrakt mit lauwarmem Wasser vermengt werden.

Zusätzlich empfehle ich D-MannoseD-Mannose ist eine Zuckerart, die mit Glucose verwandt ist, aber im Körper kaum verstoffwechselt wird. D-Mannose wird stattdessen mit dem Urin ausgeschieden. Auf ihrem Weg durch die Blase bindet die D-Mannose jene Bakterien an sich, die Harnwegsinfekte und Blasenentzündungen verursachen. Die lästigen Bakterien verschwinden jetzt – gebunden an die D-Mannose – mit dem Urin in der Toilette. D-Mannose bietet sich nicht nur als Therapiekomponente bei Harnwegsinfekten an, sondern auch als Methode zur Prävention von immer wiederkehrenden Blasenentzündungen – natürlich ohne Nebenwirkungen. 



Was muss ich beim Kauf beachten?

Zu bedenken ist, dass Jakob Harich ein aufwendiges, patentiertes Verfahren entwickeln musste, um die Wirkstoffe beim Extrahieren zu erhalten. Diese Entwicklung kostete Harich mehrere Jahre. Harich selbst war von Hause aus Physiker und Mediziner – er wusste also, was er tat und konnte seine Ergebnisse wissenschaftlich überprüfen.

Daher nehme ICH nur das GKE mit der original Rezeptur von Dr. Harich. Einfach mal bei Googel eingeben und genau schauen was auf den Flaschen steht. Auf dem Original steht eine Patent Nummer. Ich möchte hier, wie auch in meinen anderen Blogbeiträgen zum Thema Gesundheit keine Links setzen um mir den Vorwurf, dass ich dies hier alles mache nur um Geld zu verdienen mit Partnerlinks.


Wichtiger Hinweis: Wir sind verpflichtet darauf hinzuweisen, dass der Dr. Harich GKE kein pharmazeutisch zugelassener Lebensmittelzusatzstoff, kein Nahrungsergänzungsmittel (NEM), kein Verzehrprodukt und auch kein Medizinprodukt ist. Daher ist sowohl eine orale Einnahme, als auch jede medizinisch therapeutische Anwendung gemäß geltender EU-Verordnungen gesetzlich verboten! ...



Viel Spaß beim weiter forschen!

Eure Kiki
































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