Dienstag, 29. August 2017

Kindern spielerisch die Anatomie näher bringen



Vom Skelett über die Organe bis zu den Muskeln zeichnet den menschlichen Körper vor allem eines aus. Er ist ein sehr komplexes Gesamtkunstwerk! Heute haben wir für euch zwei tolle Buchtipps und einen jungen Puppenmann als Verstärkung im Gepäck! Mit dem detailreichen Anatomiebuch ,,Anna und Tommy’’ können Kinder den menschlichen Körper und dessen Aufbau entdecken. Praktisch verpackt, in einem portablen Klappbuch, finden diese Seiten in jedem Kinderzimmer Platz. =)



Was ist der Unterschied zwischen Mann und Frau? Wozu muss man eigentlich atmen? Was passiert mit dem, was man isst? Dieses Buch beantwortet alle wichtigen Fragen von Kindern so, dass sie mit Riesenspaß bei der Sache sind. Schicht für Schicht entdecken Kinder beim Aufblättern des Buches den männlichen und den weiblichen Körper und lernen durch Anna und Tommy die wichtigsten Funktionen des Körpers kennen.



Für die Kleineren finde ich das Buch ,,Hör doch mal! Welche Töne macht dein Körper?’’ total süß gemacht. Hicksen, pupsen, pochen! Der Körper ist ein großes Abenteuer. Wie hört sich Herzklopfen an? Wann pocht das Herz langsam, wann schneller? Wann muss man niesen? Weshalb muss man pupsen? Und wie hört es sich an, wenn man mit offenem Mund isst? Ein Kinderbuch mit naturgetreuen Geräuschen ermöglicht ein spielerisches Kennenlernen des eigenen Körpers! =)



Zusätzlich können Kinder mithilfe von Puppe den menschlichen Körper und seine Organe kindgerecht kennenlernen und erforschen. Wie ist der Körper von innen aufgebaut? Welche wichtigen Organe gibt es? Und wie sehen die Organe aus? Mithilfe von Erwin finden unsere Kinder die Antworten auf diese und viele weitere Fragen zum Thema Körper! 



Erwin hat einen Klappe am Bauch, die man mithilfe eines Reißverschlusses öffnen kann. Im Bauch der Puppe befinden sich bunte Plüsch-Organe zum Herausnehmen: Herz, Lunge, Magen, Darm, Nieren, Harnblase und Leber. Erwin ist aus dem Hause Sigikid und wurde richtig toll umgesetzt. =) Wir haben noch weiteres Spielzeug aus diesem Hause, wie zum Beispiel den Safari Zug. Abgesehen davon auch Trinkflaschen, Pausendosen und Turnbeutel. Ihr könnt ja mal im online Shop vorbeischauen. Auch Kinderklamotten findet ihr dort! =) Zum online Shop gelangt ihr hier.







Eure Kiki






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Montag, 28. August 2017

Woombike - Das leichteste Kinderfahrrad der Welt


Fahrrad technisch haben unsere Kinder diesem Sommer einen Umschwung gemacht. Unser Vorschüler hat ein größeres Fahrrad gebraucht und die Kleine hat ihr aller erstes bekommen. =)



Letztes Wochenende war unsere Kleine an der Reihe. Mit Papa ging es mit Ellenbogen,- und Knieschonern samt Helm nach draußen und es wurden die ersten Fahrübungen OHNE Stützräder gewagt. Nach circa. 10-20 Übungsrunden war es dann so weit, unsere kleine Große kann Fahrrad fahren! Und das ganz ohne Stützräder wie bei unserem Großen. Beide haben somit im Alter von 3 Jahren gelernt selbstständig Fahrrad zu fahren. =)



Der schwerste Schritt für ein Kind ist das Halten des Gleichgewichtes, weshalb sie immer wieder versuchen werden die Füße an den Boden zu bringen – dies verschafft ihnen ein Gefühl von Sicherheit. Das Laufrad bietet die Möglichkeit, dem Kind ein gutes Sicherheitsgefühl zu vermitteln, da die Füße die antreibende Kraft sind und gleichzeitig trainiert es hervorragend den Gleichgewichtssinn. Dieser ist die Vorraussetzung für das Fahren mit einem richtigen Fahrrad. Unsere beiden sind daher schon ab dem ersten Lebensjahr mit dem Laufrad unterwegs gewesen.



Ist das Fahren mit dem Laufrad ausreichend lange trainiert, kann in der Regel mit ca. 3 Jahren direkt auf ein Fahrrad ohne Stützräder umgestiegen werden. Immer noch glauben viele Eltern, dass das Erlernen des Fahrradfahrens über das Hilfsmittel Stützräder sinnvoll ist. Dies allerdings ist ein Irrglaube!! „Stützräder sind Stürzräder“.Sie vermitteln dem Kind ein völlig falsches Fahrgefühl. Insbesondere das Fahren von Kurven führt mit Stützrädern leicht zu Unfällen. Auch später beim Weglassen der Stützräder haben die Kinder nicht das Kurvenverhalten eines Fahrrades erlernt, so dass es auch hier verstärkt zu Unfällen kommt.



Also bitte, wenn der Zeitpunkt für eure Kinder gekommen ist. Glaubt an euren Instinkt und vor allem an eure Kinder! Ich bin mir sicher, dass es wie bei uns sehr schnell klappen wird! =) Unser Tipp: Sollte euer Kind noch nichts mit den Pedalen anfangen können, so lasst es zuerst Dreirad oder einen Trecker fahren, diese bekommt man ja gebraucht immer irgendwo günstig. =)



Unsere Fahrräder sind beide aus dem Hause Woombikes. Diese bauen superleichte und leistbare Räder für Kinder von eineinhalb bis vierzehn Jahren. 85 % der Fahrradteile sind individuell entwickelt und exklusiv für woom produziert. So kommen  sie zu Rädern, die für die kindliche Anatomie und Bedürfnisse maßgeschneidert sind. Die woom bikes wiegen 40 % weniger als gängige Kinderräder. Damit bietet Wood (2) das leichteste Kinderrad der Welt unter 300€ an! Das ist doch mal ein Wort oder?! =)



Wir haben für unsere Kleine das Woom 2 (14 Zoll) und für den Großen das Woom 4 (20 Zoll) gewählt. Beide passen perfekt! Im Shop gibt es außer den Fahrrädern noch jede Menge passendes Zubehör wie Helm, Licht, Schutzplanke, Handschuhe, personalisierte Namenaufkleber und vieles mehr. Wir sind mehr als begeistert und freuen uns euch diese durch und durch empfehlen zu können. =)



Eure Kiki






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Dieser Beitrag wird durch WoomBikes unterstützt*

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Mittwoch, 23. August 2017

Ehrliches aus dem Alltag - Alleinerziehend mit Mann



Oder wie ich es so schön sage; die Goldene Arschkarte. Mit den Worten ,,Lieber Ehemann, ich schreibe dir das aus Liebe - nicht aus Hass’’ beginnt meine Offenbarung an meinen Ehemann. Wenn du nach der Arbeit nach Hause kommst, wirst du denken es lief gar nicht mal so übel. Die Kinder werden springen, dich umarmen und sich freuen dich zu sehen. Im Gegensatz zu mir.

Während ich morgens noch voll motiviert die erste Ladung Wäsche einwerfe, wird der Rest des Tages schlagartig ein Wettlauf gegen die Zeit. Nein, ich bin abends nicht mehr in der Lage, zu rekonstruieren, was ich eigentlich den ganzen Tag so gemacht habe. Aber dann plötzlich kommt mir was: die Kinder morgens wecken, anziehen, Lieblingshirt suchen, über Sockenfarben diskutieren, essen machen, zum Kindergarten fahren, anziehen, ausziehen und umziehen, vormittags in Teilzeit arbeiten gehen, nach Hause rennen, kochen, aufräumen, Kinder abholen, anziehen und Zuhause wieder ausziehen, essen geben, bespaßen, aufräumen, verschütteten Saft aufwischen, kaputtes Spielzeug retten, Termine wahrnehmen und Papierkram wartet auch noch auf dem Tisch.

Trotzanfälle ausbaden, Streit schlichten, Aua-Pusten, Google fragen wieso Kind einen komischen Ausschlag am Hals hat, meine Freundin über WhatsApp fragen ob sie so etwas schon mal gesehen hat, Kind ablegen, aufgrund des brüllenden Kindes vergessen die Nachricht abzuschicken. Dann fällt mir auf, das Smartphone ist mein wichtigster Kontakt zur Außenwelt, manchmal sogar der einzige. 

Es ist der unendliche Strom an Geräuschen und Momenten, in denen ein Kind einfach nur Kind ist. Müde, trotzig, ungeschickt, der auf eine Mutter trifft, die eine ganz schlechte Minute hat, nämlich die fünftausendunterste. Und in dieser füntausendunersten Minute kann ich einfach nicht mehr und will nur noch schreien - und tue es dann auch.

Und plötzlich ist es 18 Uhr und ich habe noch nichts gegessen, noch was getrunken. Daher vermutlich der stechende Kopfschmerz, der das denken noch schwerfälliger macht. Das Gefühl überfordert zu sein, ist kein schönes. Der Ablauf ändert sich nicht, trotz ,,Verstärkung’’ wo pünktlich nach Hause kommt. Oft schreie ich am Ende vom Tag meinen Mann an, weil mir schlicht die Kraft für konstruktive Verhandlungen fehlt. 

Ich bin so müde! Und da war ja noch die Wäsche in der Maschine.. Die hole ich, wenn die Kinder schlafen. Und vorkochen muss ich auch noch, denn morgen wird es knapp...

23.45Uhr - im Kinderzimmer angelehnt an das Bett und das Kind murmelt noch vor sich hin und möchte bespaßt werden. Mir fallen immer wieder die Augen zu… An irgendetwas wollte ich doch noch denken, aber was war das denn bloß? Und dann gibt man trotz allem was ist, entgegen aller Logik die Hoffnung einfach nicht auf. Denn eines Tages können wir alle sagen, es war nicht einfach, aber ich habe es geschafft! Oder was meint ihr? :-)




Eure Kiki



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