Mittwoch, 28. Juni 2017

Leonardos 5. Geburtstag im Disneyland Paris



Über den Geburtstag unseres Sohnes, waren wir für zwei Tage in den Disneyland Paris eingeladen. Wir durften beide Parks besuchen und haben im Disneys New Port Bay Club übernachtet. Mit ein paar Bildern und Tipps möchten wir unseren Ausflug mit euch noch einmal Review passieren lassen. Viel Spaß mit den Bildern! =)

Die Fotocollage als ,,Geburtstagsgeschenk'' sowie die Geburtstagseinladungen haben wir bei Sendmoments erstellen lassen =)

Los ging unsere Reise an einem Montag mit einem Gesamtweg von 545km. Wir sind die Strecke mit unserem Auto, trotz des Feiertags, problemlos durchgefahren. Die Kinder haben mehr als die Hälfte der Zeit im Auto geschlafen, somit hat sich unsere Anfahrt ideal gestaltet.


Gegen 12 Uhr sind wir dann alle mehr als aufgeregt im Disneyland angekommen. Ich muss gestehen, dass es für mich selbst - genau so aufregend war wie für unser Geburtstagskind. Disneyland war schon mein großer Kindheitstraum, den ich mir auf diesem Weg miterfüllt habe. =)


Wir hatten am ersten Tag super Wetter und der Park war Rand voll. Dem entsprechen konnten wir auch nicht viele Bahnen und Aktionen fahren, weil es meistens eine Wartezeit von über eine Stunde gab. Und das war uns für unseren kurzen Aufenthalt zu Schade.


Tipps:
An der Rezeption am Eingang des Parks, kann man sich einen ,,FastPass-Ticket’’ ausstellen lassen. Dieser ermöglich euch schnelleren Zugang zu 10 Attraktionen. Dann gibt es noch die ,,Priority-Card’’ für Menschen mit Behinderungen ODER für Schwangere. Personen mit dieser Karte können einen Erwachsenen und bis zu drei Kinder als Begleitperson eingetragen lassen. Die Begleitpersonen werden auf der Karte nicht namentlich genannt, man kann also theoretisch jeweils einen anderen Erwachsenen oder immer wieder drei wechselnde Kinder in die Attraktionen mit hinein nehmen – dies ist vor allem für Familien mit mehr als drei Kindern oder kleinere Gruppen von Erwachsenen, die gemeinsam das Disneyland besuchen, sehr praktisch.


Da wir aber leider durch das Internet Fehlinformiert wurden und nicht wussten das es den Fastpass nur am Eingang gibt, wollten wir keine weitere unnötige Zeit verschwenden und haben uns dann spontan entschieden die ganzen Shows zu besuchen. Wir waren auf insgesamt 6 Shows und der großen Abendparade. Das Feuerwerk, welches Atemberaubend sein soll und jeden Abend um 23 Uhr stattfindet, haben wir leider nicht mehr gesehen. Die Kinder waren nach der Fahrt und dem Tag fix und fertig. Zwischen den Shows haben wir es sogar trotz langer Wartezeit auf 4 Bahnen geschafft. 


Tipps:
Wenn ihr bei den Shows und der Parade einen schönen Sitzplatz haben wollt, wo ihr und eure Kinder auch etwas seht, dann müsst ihr mindestens eine Stunde vorher an dem Platz sein und euch euer übersichtliches Plätzchen sichern. Die Parade findet täglich um 18 Uhr statt und gegen 16 Uhr waren schon die meistens Plätze entlang der ganzen Straße besetzt. Ganze zwei Stunden vorher! Wir haben also um 17 Uhr nur noch einen kleinen aber übersichtlichen Stehplatz in einer Kurve bekommen. 


Im Disneyland selbst gibt es mehrere Restaurants. Diese bieten allerdings unserer Meinung nach nicht wirklich viel und auch nicht wirklich gesundes Essen an. Die Restaurants verkaufen fast nur Fast-Food Menüs mit Preisen das es - zumindest für uns aus den Socken haut. Wir haben für 2 Hamburger mit Pommes, 2 Soft-Getränken und einem Stück Schokokuchen ganze 54€ bezahlt. Mein Mann hat sich die Quittung sogar als Erinnerung ins Fotoalbum geklebt. *lach*


Tipps:
Entweder bringt ihr euer eigenes Essen mit oder ihr esst im Mc Donalds am Ausgang. Ist zwar auch Fast-Food (wie überall) aber dafür mit den Preisen vom Mc Donalds. Rechnet auch hier Wartezeit an. Mit eurer Eintrittskarte könnt ihr beliebig oft rein und raus gehen aus dem Park, diese ist somit nicht entwertet, wenn ihr zum Mittagessen raus geht.


Wenn wir es schon gerade von weiteren Kosten haben, dann Rechnet für die ,,Mitbringsel’’ einiges mehr im Budget an als ihr sowieso schon geplant habt. Es gibt so viele Stores in welchen selbst ich mich verliere weil die Auswahl einfach nur Atemberaubend ist. Die Preise sind meistens um die 2€-30€ teurer als im Disney online Shop selbst.


Tipps:
Da alle Prinzessinnen gerne in einem Märchenkleid rumlaufen und sich auch in solch einem tollen Kleid mit den richtigen Prinzessinnen fotografieren lassen wollen, kauft die Kleider vorab so wie wir es getan haben. Vor Ort kostet ein Kleid 80€ und man schafft es nicht, den kleinen leuchtenden Augen nein zu sagen. Die Prinzessinnen findet ihr immer am selben Ort. Dort wechseln die Charaktere in einer vorgegebenen Zeit. Auch hier sind Wartezeiten von über 40 Minuten einzuplanen. Am besten legt man vorab ein Budget fest für jedes Kind, sonst hat man am Ende 400€ im Disneystore ausgegeben so wie wir.


Da wir unseren Buggy vergessen haben mussten wir uns vor Ort einen ausleihen. Ein Buggy kostet 20€ pro Tag und man muss 50€ Pfand hinterlegen. Die Buges sind sehr massiv aus Stahl und lassen sich nicht zusammen klappen. Jedoch darf man diese auch außerhalb des Parks bis in das Hotel mitnehmen. Unser Hotel war keine 15 Gehminuten vom Park entfernt. 


Tipps:
Wenn man schon einmal im Disneyland ist, währe es am idealsten in einem der Disneyland Hotels zu nächtigen. Diese bieten nämlich einen kostenlosen Shuttle-Service an und fahren circa. alle 15 Minuten zum Park. Die Fahrzeit beträgt keine 5 Minuten und man wird direkt vor dem Eingang abgeladen. Jedes Hotel hat seinen Bushalteplatz, ein verpassen oder übersehen ist somit überhaupt nicht möglich. 


Sonstige Tipps:

Es wäre von Vorteil, wenn wenigstens ein Erwachsener Englisch spricht. Erfahrungsgemäß hat keiner von denen deutsch gesprochen und oftmals hatten wir das Gefühl, dass selbst die, die es eigentlich konnten - nicht wollten. Sämtliche Sprachen waren im Angebot - deutsch leider nicht. 

Wir waren für zwei Tage und eine Nacht eingeladen und können somit definitiv sagen, dass zwei Tage absolut nicht ausreichend sind. Wir haben so vieles nicht sehen können und fahren schon zweimal nicht. Ein Besuch ist unserer Meinung nach mit mindestens vier Tagen zu planen. 

Wenn eure Kinder im Disneyland Geburtstag feiern, hat man die Möglichkeit ein Frühstück mit den ganzen Disneyfreunden zu buchen. Dieses muss mindestens 30 Tage vor dem Reiseantritt gebucht werden. Das Frühstücksbuffet findet im Micky-Maus Kaffee statt und kostet 35€ pro Person - alter ist egal. Es beinhaltet den Zugang zum Buffet, eine Mickymaus Geburtstagstorte und die Möglichkeit sich mit Micky und Co. fotografieren zu lassen. Diese laufen nämlich von Tisch zu Tisch. Wir haben uns jedoch gegen dieses Angebot entschieden.


Fazit:
Trotz das wir wirklich viel Geld haben liegen lassen. War es ein wundervolles und einzigartiges Erlebnis. Für unsere Kinder - sowie für uns! Es ist einfach eine ganz eigene Welt und sie verzaubert einen durch und durch. Wir würden definitiv noch einmal hingehen! Wir hoffen, dass euch unsere Tipps irgend wann zu nutzen kommen werden und bedanken uns an dieser stelle bei Disneyland für die Einladung. Es war zauberhaft!


Eure Kiki






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VORWERK Kobold V200 Saugroboter im Test



Eigenständig sucht er sich surrend seinen Weg durch die Wohnung, saugt fleißig Krümel und Staub auf und kehrt nach getaner Arbeit wieder brav zur Ladestation zurück. =) Saugroboter sollen uns das lästige Staubsaugen in der Wohnung abnehmen – doch wie gut sind die kleinen Haushaltshelfer wirklich? Wir haben uns den elektrischen Putzhelfer mal genauer angesehen und verraten euch, was er kann und was nicht. 


Wir haben uns nach zwei enttäuschenden Probe-Robotern von anderen Marken nun doch für einen dritten Test entschieden - und sind im Nachhinein mehr als glücklich darüber. Mein Saugroboter arbeitet nun jeden Tag nach einem einprogrammierten Zeitplan, wenn keiner zu Hause ist. Klar er braucht länger, als wenn man manuell saugt, ist mir aber egal, ich muss es ja nicht selbst machen. ;-)


Der Roboter macht in all unseren Räumen richtig gute Arbeit. Ich habe mal probeweise zuerst mit dem Normal-Staubsauger gesaugt und den Vorwerk direkt hinterhergeschickt. Er hat noch einiges rausgeholt, was ich so überhaupt nicht erwartet hatte. Man ist mehr als überrascht, wenn man sieht wie viel Staub hier noch hervor kommt.

Wir haben eine 75qm große 3-Zimmerwohnung. Er startet jeden Tag pünktlich um 09:30Uhr und putzt ganze 40 Minuten am Stück. In dieser Zeit hat er 90% der Wohnung bereits geschafft. Danach fährt er eigenständig wieder an die Ladestation zurück, welche er selbstständig nach 50 Minuten Ladezeit wieder verlässt und an den Ort an welchem er zuletzt war wieder ansetzt. 


Hindernisse in Form von flachen Möbeln und Teppich,- sowie Leistenkanten schafft er problemlos. Selbst unseren 3D-Spielteppich im Wohnzimmer saugt er problemlos ab. Er kämpft. Aber er machts. Zahlreiche Sensoren machen es möglich, dass er Möbel und Hindernisse erkennt, bremst sanft vor ihnen ab oder fährt vorsichtig um sie herum. Der Kobold saugt mit maximal 70 dBA Lautstärke angenehm leise. Man kann das ganze auch per Fernbedienung und App steuern. Diese kann man sich innerhalb weniger Sekunden kostenlos auf dem Handy installieren.


Er saugt jeden Raum Bahn für Bahn ab dank seiner einzigartigen Laser-Raumnavigation. Die rotierende 360-Grad-Lasernavigation scannt die Umgebung 1.800 Mal pro Sekunde ab und erstellt eine genaue Karte. Drei Ultraschallsensoren erkennen auch transparente oder stark glänzende Hindernisse, bevor sie der Saugroboter erreicht. Ein Wandsensor unterstützt ihn, präzise und extrem nah an Wänden entlang zu fahren und Ränder effizient zu säubern. Optische Bodensensoren erkennen die Absturzgefahr an Treppen und leiten die Berechnung eines Ausweichkurses ein. Und in der Eco-Option saugt er noch leiser als sonst und erreicht eine noch längere Laufzeit von bis zu 90 Minuten mit einer Akkuladung.


Wir müssen ganz ehrlich zugeben, dass wir mehr als begeistert sind vom Kobold. Ich möchte ihn und mein kleines Stück ,,Freiheit’’ durch ihn nicht mehr missen. Oft lasse ich den Kobold auch mehrmal am Tag laufen. 

SAUGROBOTER: KAUFEN ODER NICHT?

Wer sich gar nicht sicher ist, sollte sich zunächst einen Saugroboter genauer anschauen und Zuhause ausprobieren. Das geht zum Beispiel problemlos bei Vorwerk. Man hat hier die Möglichkeit, sich diesen in einem Vorwerk Shop oder durch den Kundenberater Zuhause vorführen zu lassen vor dem Kauf. Einen Termin könnt ihr gleich hier vereinbaren. Einen Vorwerk Shop in eurer Nähe findet ihr hier.

Der elektrischen Putzhelfer lohnt sich besonders für den Alltag, zum Beispiel von Haustierbesitzern und Menschen, die beruflich stark eingespannt sind. Ein Saugroboter, der täglich seine Meter fährt, sorgt dafür, dass sich Staub gar nicht erst tief festsetzt.


DAS WICHTIGSTE IM ÜBERBLICK:

  • Erst leihen, dann kaufen: Leiht einen Saugroboter vor dem Kauf aus. So könnt ihr testen, wie er sich in eurer Wohnung zurechtfindet oder auch Haustiere auf ihn reagieren. Manche Hunde und Katzen können die kleinen Roboter überhaupt nicht leiden.
  • Freie Fahrt: Je freier der Saugroboter fahren kann, desto besser ist das Ergebnis. Deshalb ist vor dem Einsatz erst einmal aufräumen angesagt. Alles, was auf dem Boden liegt, muss weg! Wichtig ist auch, dass der „Kobold“ ungehindert zur Ladestation zurückkehren kann.
  • Augen auf: Habt ein Auge auf euren kleinen Helfer. Besonders bei den ersten Malen empfiehlt es sich, den Saugroboter genau zu beobachten, um Problemstellen zu erkennen und zu beseitigen. Manche Hersteller weisen in der Bedienungsanleitung ausdrücklich darauf hin, den Putzroboter nie unbeaufsichtigt zu lassen. Denn es kann passieren, dass er sich festfährt, bis der Akku leer ist.
  • Reinigen nicht vergessen: Leert den Staubbehälter am besten nach jedem Einsatz aus. Auch die Bürsten, Sensoren und Filter sollten regelmäßig gereinigt werden.
  • Grenzen setzen: Begrenzt das Einsatzgebiet des Roboters auf eine sinnvolle Größe oder zunächst auf nur einen Raum, damit er ein gutes Ergebnis erzielen kann. Vorwerk zum Beispiel liefern Grenzzieher mit, magnetische Bänder, die der Roboter nicht überquert. 


Eure Kiki










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Bildquelle: Vorwerk

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Mittwoch, 21. Juni 2017

Multitasking-Superwoman: Müssen Frauen heute immer alles perfekt machen?



Alle wollen Sie. Die liebevolle und entspannte Mutter. Die begehrenswerte Liebhaberin und erfolgreiche Karrierefrau. Wir Frauen von heute können alles sein, jede Aufgabe schaffen. Aber alles gleichzeitig? Die Multitasking-Superwoman von heute meistert das mit Leichtigkeit. Oder doch nicht?

Im Auftrag der Online-Plattform „for me“ wurde zur Rolle und Situation von Frauen in der heutigen Gesellschaft eine deutschlandweite Studie vom rheingold Institut durchgeführt. Dabei wurden etwa 1.000 berufstätige Mütter zwischen 20 und 50 Jahren befragt, um herauszufinden, wie Frauen und insbesondere berufstätige Mütter ihren Alltag erleben und wie sie mit den Anforderungen der Gesellschaft sowie den Ansprüchen an sich selbst umgehen.

Die „for me“ – Studie hat dabei gezeigt, dass Frauen in unserer heutigen Gesellschaft unter immensem Druck und vor vielfältigen Herausforderungen stehen. Um Familie, Beruf, Kindererziehung und Partnerschaft zu meistern, werden oft andere Dinge vernachlässigt. Dabei kam auch heraus, dass 9 von 10 Frauen (89%) sich als Organisationstalent der Familie sehen. Und ganze 86% der Befragten wissen, dass es auch ihren Kindern gut tut, wenn sie selbst etwas für sich tun.



Wie seht ihr das?

Beruf und Familie unter einen Hut zu bekommen, ist nicht immer einfach. Job, Hausarbeit und Kinder miteinander zu vereinbaren, erfordert jede Menge Organisationstalent. Ich bin der Meinung, dass man es als Mutter sowieso nie Recht machen kann. Wer daheim bleibt, bekommt keinen goldenen Fleißstern, sondern das abschätzige Etikett ,,Hausfrau’’ verpasst. Auch wer sich als Mama selbstständig macht, darf sich darauf einstellen, kritisch beäugt zu werden. Es ist nicht selten, dass das eigene Umfeld einer gründenden Mutter in den Rücken fällt und sich ungefragt kommentierend einmischt. Das kann berechtigte Wut erzeugen, vor allem aber wird es gelegentlich entmutigen und mürbe machen. Hier spreche ich von eigener Erfahrung.

Mit so viel Gegenwind und Seitenhieben ist es manchmal schwierig, bei Laune und im Beruf leistungsfähig zu bleiben. Ein schlechtes Gewissen lähmt und belastet. Man fühlt sich damit wie die sprichwörtliche Rabenmutter. Gerade weil wir Mütter so herzlich gerne alles richtig machen möchten für unsere Kinder, gerade deswegen wirft jeder Seitenhieb eine Mutter zumindest kurzfristig innerlich aus der Bahn.


Unter Zeitdruck und der doppelten Anforderung an gute Organisation gleichzeitig eigenen und fremden Ansprüchen gerecht zu werden, das ist alles andere als einfach. Die anderen Mütter wirken außerdem aus der Entfernung oft wie Superwoman und scheinen mühelos alle Aufgaben zu jonglieren. Unser selbst fühlt sich wie eine Rabenmutter, weil Erfüllung doch irgendwie anders aussieht. Oder?

Doch was können wir tun für mehr innere Ausgeglichenheit im Alltagsstress. Schließlich sind die anstehenden Aufgaben schon stressig genug, ohne dass wir noch ständig ins Grübeln geraten. Wir sollten uns einfach nicht verunsichern lassen, wenn andere behaupten, alles anders zu machen. Wir könnten mit jeder und jedem diskutieren, der alles ganz anders machen würde. Oder wir können Vorhaltungen einfach freundlich lächelnd abtropfen lassen und uns höchstens für den spannenden Input bedanken.

Wir müssen langfristige Lösungen und Aufteilungen für Alltagsaufgaben finden, um diese nicht immer wieder besprechen zu müssen. Wenn dann alles klappt wie geplant, ist das wunderbar. Spätestens in der ersten Kita-Saison wird das aber vorbei sein, wenn das kindliche Immunsystem jeden Infekt durchprobiert. Ihr kennt es bestimmt. Und genau hier, zwischen all dem, dürfen wir nicht vergessen, dass wir nicht nur Mütter und Ehefrauen sind - sondern auch Frauen. 

Sich eine Auszeit ohne schlechtes Gewissen zu gönnen ist nicht leicht. Wenn ich als Hausfrau und Mutter zweier kleiner Kinder sage, dass ich eine Auszeit brauche, meine ich damit nicht, dass ich gern in den Urlaub fahren oder mich für meine Arbeit belohnen wollen würde. Ich meine damit nicht, dass ich mich von meinen Aufgaben erholen und die Füße hochlegen möchte. Was ich damit sagen will, ist, dass ich meine Auszeiten brauche, um mich inmitten der alltäglichen Herausforderungen kurz wieder als Frau wahrzunehmen. 
Denn ich führe ein Leben, in dem ich in jedem Augenblick meiner Existenz all meine Liebe und Energie weggebe und nur sehr wenig davon für mich selbst behalte. Wenn mir am Ende des Tages eine Auszeit vergönnt ist, nutze ich sie nicht dazu, Spaß zu haben. 

Ich brauche keine Auszeit, um mich zu entspannen und mir allein, ohne Kinder, eine schöne Zeit zu machen. Ich gehe ins Fitnessstudio. Ich erledige Einkäufe. Ich mache einen Spaziergang oder treffe mich mit einer Freundin. Weil es genau das ist, was ich manchmal brauche. =)

Und wenn ihr mal Zeit findet, könnt ihr zum Beispiel auf „for me'' stöbern gehen. Mit der Online-Plattform möchte P&G für Frauen in allen Lebenslagen und speziell für uns berufstätige Mütter eine hilfreiche Quelle bieten und sie in ihrem Alltag mit Rat und Inspiration zu verschiedensten Themen unterstützen. Kurz gesagt: Ich tue, was ich tun muss, um mich gesund, in mir gefestigt und fähig zu fühlen, den natürlichen und niemals endenden Bedürfnissen meiner wunderschönen Kinder gerecht zu werden. Das tue ich, damit ich voll und ganz für meine Kinder da sein kann. Und es tut auch meinen Kindern gut, wenn es mir gut geht. Und das sollten wir alle nie vergessen! =)






Eure Kiki






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Knorr ,,100% natürliche Zutaten'' für die Kids



Fertigtüten. Ein ganz heikles Thema unter vielen Müttern. Viele Kinder mögen Fastfood und Süßes. Das ist in Ordnung, solange sie beides nur ab und zu genießen und der Speiseplan ansonsten gesund und abwechslungsreich ist. Wir selbst kochen unsere Gerichte sowie Soßen zum größten Teil selbst. Gerade Kinder sind beim Essen allerdings eher konservativ. Was sie nicht kennen, essen sie nicht. Wir raten daher, mit euren Kindern zusammen einzukaufen und gemeinsam zu entscheiden, was auf den Tisch kommt. 


Kinder fassen in der Küche gerne mit an, wenn man sie lässt und ihnen Verantwortung überträgt. Das weckt Interesse und Lust an abwechslungsreicher Kost. Dann trauen sich die Kleinen auch eher, mal Unbekanntes zu probieren. =)


Trotz aller mühe die ich mir als Mutter -  die wir uns als Eltern machen und alles selbst herstellen. Gibt es ein paar wenige Fertig-Tüten die dennoch bei uns im Einkaufskorb landen. Einfach weil sie uns total lecker schmecken und wir sie so selbst geschmacklich nicht hergestellt bekommen. 


Unser absoluter Alltime-Renner ist die Gewürzmischung für Frikadellen bzw. Hackbraten. Die Kinder und wir lieben sie! Auch ein paar weitere Gerichte wie der Wikinger-Topf und das Würstchen-Gulasch aus der ,,Natürlich Lecker!’’ Reihe von Knorr sind hier heiß geliebt. Und unser kleiner ,,Geheimtipp'' um ein einfaches Gulasch für Kinder aufzupeppen; einfach  Vollkornspagetti durch die Wurst-Stückchen stecken und kurz in kochendem Wasser gar ziehen lassen! =)


Die Produktreihe hat Knorr vor zwei Jahren auf den Markt gebracht und seitdem wird sie stetig erweitert. Alle Varianten bestehen zu 100 % aus natürlichen Zutaten und somit nur solchen, die jeder aus seiner Küche kennt. Damit lassen sich Gerichte ganz umkompliziert zubereiten – mit gutem Gewissen =)


Selbst die Forscher raten nicht gänzlich von Fertiggerichten ab. Sinnvoll sei es jedoch, die fertigen Produkte mit frischen Zutaten zu ergänzen, hieß es. Tipps zur richtigen Ernährung bietet auch ein Flugblatt des Verbraucherschutzministeriums. Er kann auf der Internetseite des Ministeriums unter munlv.nrw.de heruntergeladen werden. =)


Mich würde ja sehr interessieren, was sagt ihr zu dem Thema Fertig-Tüten sagt? =)


Eure Kiki











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