Dienstag, 11. Juli 2017

powerboys - Musik von und für coole Jungs



Was gibt es cooleres als das Alter in welchem man seine erste Lieblingsband hat oder sich ein cooles Bandenmitglied als Vorbild nimmt. Ich kenne es noch aus meiner Zeit. Ich habe damals immer die Bravo gekauft und abends das Heft stundenlang durchforstet um Zeitungsausschnitte meiner Lieblingsband zu finden. =) Hattet ihr auch eine Lieblingsband oder gar einen Schwarm? =)


Aus diesem Anlass möchten wir euch heute diese vier Powerboys vorstellen. Das sind Luc, Julian, Levin und Elias. Sie sind einfach vier Freunde, die sich letzes Jahr bei einem Rockworkshop in einer Musikschule kennegelent haben. Da alle auf richtige Musik stehen, hatten sie direkt die Idee, eine eigene Band zu gründen. Sie wollten aber alle singen, deshalb sind sie die erste Heavy – Band mit vier Sängern – und bestimmt die jüngste! =)


Seitdem treffen sie sich fast täglich um zu üben und besser zu werden. In den nächsten Monaten werdet ihr eine Menge davon zu hören und zu sehen kriegen, denn deren zweites Hobby nach der Musik ist es, eigene Clips zu drehen. Sie freuen sich über alle, die sie und ihre Musik liken und deren Kanal abonnieren, denn eine richtige Rockband wie sie es sind - braucht viele Fans! =) Die Facebook Seite findet ihr hier.


Diesen Sommer betreten sie die große Bühne! Die wilden Jungs sind mit keiner bisherigen Form von Kindermusik vergleichbar, denn mit ihrem knallharten Rock und gnadenlos realistischen Texten wird das Genre komplett neu aufgemischt. Sie orientieren sich an ihren musikalischen Vorbildern wie Iron Maiden, AC/DC, Metallica oder Sunrise Avenue, um nur einige zu nennen. Die powerboys sind einfach echt und werden so zum Sprachrohr der 6- bis 10-Jährigen. Hier singen keine „alten“ Sänger über die Welt der Kinder, sondern Kinder begegnen anderen Kindern auf Augenhöhe.


Mit ihren authentischen Texten greifen die powerboys alltägliche Erlebnisse auf. Die vier erzählen zum Beispiel von dem ersten Erwachen des Interesses zum anderen Geschlecht („Außer dir“). Die powerboys bringen mitreißende Gefühle in ihre Musik ein und entwickeln durch Rock- und Metaleinflüsse ihren eigenen Sound.

Die CD könnt ihr bei Amazon kaufen oder bei iTunes. =) Reinhören könnt ihr hier:




Außerdem startet auch die erste Tour der vierer Band. Hier habt ihr einen Ausschnitt der Tour-Daten:

  • 22.07. - Hafenfest, Berlin-Tegel
  • 05.08. - Saar-Spektakel, Saarbrücken
  • 12.08. - Sommerfest imopark, München


Leonardo sagt das es ,,richtig coole Jungs Musik ist’’. *lach* Einen Ohrwurm hat er auch schon. Jeden morgen vor derm Kindergarten singt er im Auto: ,,Wir ziehen einfach los, dieser Tag wird einfach Groß!’’. Und mein Mamaherz merkt einfach immer wieder wie schnell - zu schnell - unsere Kinder groß werden. Erst gestern war noch Biene Maja der Hit und nun wird hier nur noch ,,coole Jungs Musik’’ gehört. =) Hier könnt auch ihr mal reinhören:











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Sonntag, 9. Juli 2017

Für alle Einhorn und Caticorn Fans



Auch für unsere Kleine geht es jetzt ab September mit dem Kindergarten los. Unser ,,Kleine’’ wird jetzt Groß!. Diese Abnabelung ist glaube ich für uns Eltern schlimmer als für die Kinder selbst. Denn Leana freut sich riesig, ich dagegen hätte sie lieber noch im Strampler Zuhause. =) Aber so ist der lauf der Dinge nun mal.


Aus angegebenem Anlass haben wir uns ein paar bunte Teilchen aus dem Babauba Shop ausgesucht. Wir haben uns jetzt in den letzten 3 Jahren mit dem Großen so eingependelt, dass im Kindergarten alle bunten Klamotten getragen werden und Zuhause die ganz normale Alltagskleidung. Und das ganz ohne bestimmten Grund. Manche Dinge ergeben sich irgendwie automatisch. =)


Und was könnte momentan besser passen als der Unicorn/Caticorn Hype. =) Leana erkennt sie überall und findet auch die kleinste Sache mit einem Einhorn drauf. Von Babauba haben wir euch bereits schon ein mal ein paar Teile gezeigt. Besonders gut gefällt mir an diesem Shop, dass man nicht jedes Teil individuell selbst anfragen muss - sonder es in der gewünschten Größe einfach in den Warenkorb ziehen kann =) Noch mal kurz etwas zu dem Shop selbst;


Gegründet wurde Babauba von Izabella Csik. Das Nähen erlernte sie in einem Kreis mit anderen Müttern und entwarf Outfits, die sie im Handel nicht finden konnte: knallig-lebhafte Farb- und Musterkombinationen wurden ihr Markenzeichen - eine Babymode abseits vom Mainstream. Schon nach kurzer Zeit wurden die Designs in einer kleinen Schneiderei vernäht: Izabellas Designs wurden so beliebt, dass Babauba eine der am schnellsten wachsenden Facebook-Communities in der Kategorie Austria/Fashion in den letzten Jahren wurde. 


Das ist doch schon mal ein Wort oder?! =) Die meisten Teile bestehen zu 95% aus Baumwolle und zu 5% aus Elastan.  Die Klamotten fühlen sich super weich an und die Farbe verbleicht auch nach mehrfachem waschen nicht. Abgesehen davon sind sie jedes mal ein Blickfang für die anderen Kinder und selbst für die Erzieherinnen. Schaut euch doch mal im Shop um, dort findet ihr eine riesige Auswahl an Kategorien und tollen Teilen. =)



Eure Kiki








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Mittwoch, 28. Juni 2017

Leonardos 5. Geburtstag im Disneyland Paris



Über den Geburtstag unseres Sohnes, waren wir für zwei Tage in den Disneyland Paris eingeladen. Wir durften beide Parks besuchen und haben im Disneys New Port Bay Club übernachtet. Mit ein paar Bildern und Tipps möchten wir unseren Ausflug mit euch noch einmal Review passieren lassen. Viel Spaß mit den Bildern! =)

Die Fotocollage als ,,Geburtstagsgeschenk'' sowie die Geburtstagseinladungen haben wir bei Sendmoments erstellen lassen =)

Los ging unsere Reise an einem Montag mit einem Gesamtweg von 545km. Wir sind die Strecke mit unserem Auto, trotz des Feiertags, problemlos durchgefahren. Die Kinder haben mehr als die Hälfte der Zeit im Auto geschlafen, somit hat sich unsere Anfahrt ideal gestaltet.


Gegen 12 Uhr sind wir dann alle mehr als aufgeregt im Disneyland angekommen. Ich muss gestehen, dass es für mich selbst - genau so aufregend war wie für unser Geburtstagskind. Disneyland war schon mein großer Kindheitstraum, den ich mir auf diesem Weg miterfüllt habe. =)


Wir hatten am ersten Tag super Wetter und der Park war Rand voll. Dem entsprechen konnten wir auch nicht viele Bahnen und Aktionen fahren, weil es meistens eine Wartezeit von über eine Stunde gab. Und das war uns für unseren kurzen Aufenthalt zu Schade.


Tipps:
An der Rezeption am Eingang des Parks, kann man sich einen ,,FastPass-Ticket’’ ausstellen lassen. Dieser ermöglich euch schnelleren Zugang zu 10 Attraktionen. Dann gibt es noch die ,,Priority-Card’’ für Menschen mit Behinderungen ODER für Schwangere. Personen mit dieser Karte können einen Erwachsenen und bis zu drei Kinder als Begleitperson eingetragen lassen. Die Begleitpersonen werden auf der Karte nicht namentlich genannt, man kann also theoretisch jeweils einen anderen Erwachsenen oder immer wieder drei wechselnde Kinder in die Attraktionen mit hinein nehmen – dies ist vor allem für Familien mit mehr als drei Kindern oder kleinere Gruppen von Erwachsenen, die gemeinsam das Disneyland besuchen, sehr praktisch.


Da wir aber leider durch das Internet Fehlinformiert wurden und nicht wussten das es den Fastpass nur am Eingang gibt, wollten wir keine weitere unnötige Zeit verschwenden und haben uns dann spontan entschieden die ganzen Shows zu besuchen. Wir waren auf insgesamt 6 Shows und der großen Abendparade. Das Feuerwerk, welches Atemberaubend sein soll und jeden Abend um 23 Uhr stattfindet, haben wir leider nicht mehr gesehen. Die Kinder waren nach der Fahrt und dem Tag fix und fertig. Zwischen den Shows haben wir es sogar trotz langer Wartezeit auf 4 Bahnen geschafft. 


Tipps:
Wenn ihr bei den Shows und der Parade einen schönen Sitzplatz haben wollt, wo ihr und eure Kinder auch etwas seht, dann müsst ihr mindestens eine Stunde vorher an dem Platz sein und euch euer übersichtliches Plätzchen sichern. Die Parade findet täglich um 18 Uhr statt und gegen 16 Uhr waren schon die meistens Plätze entlang der ganzen Straße besetzt. Ganze zwei Stunden vorher! Wir haben also um 17 Uhr nur noch einen kleinen aber übersichtlichen Stehplatz in einer Kurve bekommen. 


Im Disneyland selbst gibt es mehrere Restaurants. Diese bieten allerdings unserer Meinung nach nicht wirklich viel und auch nicht wirklich gesundes Essen an. Die Restaurants verkaufen fast nur Fast-Food Menüs mit Preisen das es - zumindest für uns aus den Socken haut. Wir haben für 2 Hamburger mit Pommes, 2 Soft-Getränken und einem Stück Schokokuchen ganze 54€ bezahlt. Mein Mann hat sich die Quittung sogar als Erinnerung ins Fotoalbum geklebt. *lach*


Tipps:
Entweder bringt ihr euer eigenes Essen mit oder ihr esst im Mc Donalds am Ausgang. Ist zwar auch Fast-Food (wie überall) aber dafür mit den Preisen vom Mc Donalds. Rechnet auch hier Wartezeit an. Mit eurer Eintrittskarte könnt ihr beliebig oft rein und raus gehen aus dem Park, diese ist somit nicht entwertet, wenn ihr zum Mittagessen raus geht.


Wenn wir es schon gerade von weiteren Kosten haben, dann Rechnet für die ,,Mitbringsel’’ einiges mehr im Budget an als ihr sowieso schon geplant habt. Es gibt so viele Stores in welchen selbst ich mich verliere weil die Auswahl einfach nur Atemberaubend ist. Die Preise sind meistens um die 2€-30€ teurer als im Disney online Shop selbst.


Tipps:
Da alle Prinzessinnen gerne in einem Märchenkleid rumlaufen und sich auch in solch einem tollen Kleid mit den richtigen Prinzessinnen fotografieren lassen wollen, kauft die Kleider vorab so wie wir es getan haben. Vor Ort kostet ein Kleid 80€ und man schafft es nicht, den kleinen leuchtenden Augen nein zu sagen. Die Prinzessinnen findet ihr immer am selben Ort. Dort wechseln die Charaktere in einer vorgegebenen Zeit. Auch hier sind Wartezeiten von über 40 Minuten einzuplanen. Am besten legt man vorab ein Budget fest für jedes Kind, sonst hat man am Ende 400€ im Disneystore ausgegeben so wie wir.


Da wir unseren Buggy vergessen haben mussten wir uns vor Ort einen ausleihen. Ein Buggy kostet 20€ pro Tag und man muss 50€ Pfand hinterlegen. Die Buges sind sehr massiv aus Stahl und lassen sich nicht zusammen klappen. Jedoch darf man diese auch außerhalb des Parks bis in das Hotel mitnehmen. Unser Hotel war keine 15 Gehminuten vom Park entfernt. 


Tipps:
Wenn man schon einmal im Disneyland ist, währe es am idealsten in einem der Disneyland Hotels zu nächtigen. Diese bieten nämlich einen kostenlosen Shuttle-Service an und fahren circa. alle 15 Minuten zum Park. Die Fahrzeit beträgt keine 5 Minuten und man wird direkt vor dem Eingang abgeladen. Jedes Hotel hat seinen Bushalteplatz, ein verpassen oder übersehen ist somit überhaupt nicht möglich. 


Sonstige Tipps:

Es wäre von Vorteil, wenn wenigstens ein Erwachsener Englisch spricht. Erfahrungsgemäß hat keiner von denen deutsch gesprochen und oftmals hatten wir das Gefühl, dass selbst die, die es eigentlich konnten - nicht wollten. Sämtliche Sprachen waren im Angebot - deutsch leider nicht. 

Wir waren für zwei Tage und eine Nacht eingeladen und können somit definitiv sagen, dass zwei Tage absolut nicht ausreichend sind. Wir haben so vieles nicht sehen können und fahren schon zweimal nicht. Ein Besuch ist unserer Meinung nach mit mindestens vier Tagen zu planen. 

Wenn eure Kinder im Disneyland Geburtstag feiern, hat man die Möglichkeit ein Frühstück mit den ganzen Disneyfreunden zu buchen. Dieses muss mindestens 30 Tage vor dem Reiseantritt gebucht werden. Das Frühstücksbuffet findet im Micky-Maus Kaffee statt und kostet 35€ pro Person - alter ist egal. Es beinhaltet den Zugang zum Buffet, eine Mickymaus Geburtstagstorte und die Möglichkeit sich mit Micky und Co. fotografieren zu lassen. Diese laufen nämlich von Tisch zu Tisch. Wir haben uns jedoch gegen dieses Angebot entschieden.


Fazit:
Trotz das wir wirklich viel Geld haben liegen lassen. War es ein wundervolles und einzigartiges Erlebnis. Für unsere Kinder - sowie für uns! Es ist einfach eine ganz eigene Welt und sie verzaubert einen durch und durch. Wir würden definitiv noch einmal hingehen! Wir hoffen, dass euch unsere Tipps irgend wann zu nutzen kommen werden und bedanken uns an dieser stelle bei Disneyland für die Einladung. Es war zauberhaft!


Eure Kiki






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VORWERK Kobold V200 Saugroboter im Test



Eigenständig sucht er sich surrend seinen Weg durch die Wohnung, saugt fleißig Krümel und Staub auf und kehrt nach getaner Arbeit wieder brav zur Ladestation zurück. =) Saugroboter sollen uns das lästige Staubsaugen in der Wohnung abnehmen – doch wie gut sind die kleinen Haushaltshelfer wirklich? Wir haben uns den elektrischen Putzhelfer mal genauer angesehen und verraten euch, was er kann und was nicht. 


Wir haben uns nach zwei enttäuschenden Probe-Robotern von anderen Marken nun doch für einen dritten Test entschieden - und sind im Nachhinein mehr als glücklich darüber. Mein Saugroboter arbeitet nun jeden Tag nach einem einprogrammierten Zeitplan, wenn keiner zu Hause ist. Klar er braucht länger, als wenn man manuell saugt, ist mir aber egal, ich muss es ja nicht selbst machen. ;-)


Der Roboter macht in all unseren Räumen richtig gute Arbeit. Ich habe mal probeweise zuerst mit dem Normal-Staubsauger gesaugt und den Vorwerk direkt hinterhergeschickt. Er hat noch einiges rausgeholt, was ich so überhaupt nicht erwartet hatte. Man ist mehr als überrascht, wenn man sieht wie viel Staub hier noch hervor kommt.

Wir haben eine 75qm große 3-Zimmerwohnung. Er startet jeden Tag pünktlich um 09:30Uhr und putzt ganze 40 Minuten am Stück. In dieser Zeit hat er 90% der Wohnung bereits geschafft. Danach fährt er eigenständig wieder an die Ladestation zurück, welche er selbstständig nach 50 Minuten Ladezeit wieder verlässt und an den Ort an welchem er zuletzt war wieder ansetzt. 


Hindernisse in Form von flachen Möbeln und Teppich,- sowie Leistenkanten schafft er problemlos. Selbst unseren 3D-Spielteppich im Wohnzimmer saugt er problemlos ab. Er kämpft. Aber er machts. Zahlreiche Sensoren machen es möglich, dass er Möbel und Hindernisse erkennt, bremst sanft vor ihnen ab oder fährt vorsichtig um sie herum. Der Kobold saugt mit maximal 70 dBA Lautstärke angenehm leise. Man kann das ganze auch per Fernbedienung und App steuern. Diese kann man sich innerhalb weniger Sekunden kostenlos auf dem Handy installieren.


Er saugt jeden Raum Bahn für Bahn ab dank seiner einzigartigen Laser-Raumnavigation. Die rotierende 360-Grad-Lasernavigation scannt die Umgebung 1.800 Mal pro Sekunde ab und erstellt eine genaue Karte. Drei Ultraschallsensoren erkennen auch transparente oder stark glänzende Hindernisse, bevor sie der Saugroboter erreicht. Ein Wandsensor unterstützt ihn, präzise und extrem nah an Wänden entlang zu fahren und Ränder effizient zu säubern. Optische Bodensensoren erkennen die Absturzgefahr an Treppen und leiten die Berechnung eines Ausweichkurses ein. Und in der Eco-Option saugt er noch leiser als sonst und erreicht eine noch längere Laufzeit von bis zu 90 Minuten mit einer Akkuladung.


Wir müssen ganz ehrlich zugeben, dass wir mehr als begeistert sind vom Kobold. Ich möchte ihn und mein kleines Stück ,,Freiheit’’ durch ihn nicht mehr missen. Oft lasse ich den Kobold auch mehrmal am Tag laufen. 

SAUGROBOTER: KAUFEN ODER NICHT?

Wer sich gar nicht sicher ist, sollte sich zunächst einen Saugroboter genauer anschauen und Zuhause ausprobieren. Das geht zum Beispiel problemlos bei Vorwerk. Man hat hier die Möglichkeit, sich diesen in einem Vorwerk Shop oder durch den Kundenberater Zuhause vorführen zu lassen vor dem Kauf. Einen Termin könnt ihr gleich hier vereinbaren. Einen Vorwerk Shop in eurer Nähe findet ihr hier.

Der elektrischen Putzhelfer lohnt sich besonders für den Alltag, zum Beispiel von Haustierbesitzern und Menschen, die beruflich stark eingespannt sind. Ein Saugroboter, der täglich seine Meter fährt, sorgt dafür, dass sich Staub gar nicht erst tief festsetzt.


DAS WICHTIGSTE IM ÜBERBLICK:

  • Erst leihen, dann kaufen: Leiht einen Saugroboter vor dem Kauf aus. So könnt ihr testen, wie er sich in eurer Wohnung zurechtfindet oder auch Haustiere auf ihn reagieren. Manche Hunde und Katzen können die kleinen Roboter überhaupt nicht leiden.
  • Freie Fahrt: Je freier der Saugroboter fahren kann, desto besser ist das Ergebnis. Deshalb ist vor dem Einsatz erst einmal aufräumen angesagt. Alles, was auf dem Boden liegt, muss weg! Wichtig ist auch, dass der „Kobold“ ungehindert zur Ladestation zurückkehren kann.
  • Augen auf: Habt ein Auge auf euren kleinen Helfer. Besonders bei den ersten Malen empfiehlt es sich, den Saugroboter genau zu beobachten, um Problemstellen zu erkennen und zu beseitigen. Manche Hersteller weisen in der Bedienungsanleitung ausdrücklich darauf hin, den Putzroboter nie unbeaufsichtigt zu lassen. Denn es kann passieren, dass er sich festfährt, bis der Akku leer ist.
  • Reinigen nicht vergessen: Leert den Staubbehälter am besten nach jedem Einsatz aus. Auch die Bürsten, Sensoren und Filter sollten regelmäßig gereinigt werden.
  • Grenzen setzen: Begrenzt das Einsatzgebiet des Roboters auf eine sinnvolle Größe oder zunächst auf nur einen Raum, damit er ein gutes Ergebnis erzielen kann. Vorwerk zum Beispiel liefern Grenzzieher mit, magnetische Bänder, die der Roboter nicht überquert. 


Eure Kiki










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Bildquelle: Vorwerk

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